Welttag der Poesie

Ja, den gibt es…

Er soll in einem Zeitalter, in dem neue Informationstechnologien dominieren, an den „Stellenwert der Poesie, an die Vielfalt des Kulturguts Sprache und an die Bedeutung mündlicher Traditionen erinnern“.

Für mich persönlich hat Poesie und Lyrik einen hohen Stellenwert, sie gehört zu meinem Alltag.

Vielleicht bietet sich heute die Gelegenheit mal wieder zu einem Gedichtband zu greifen und Poesie und Lyrik neu zu erleben oder greift einfach zur Feder um selbst ein paar Zeilen und Verse zu verfassen…

Mädel mit Penis pumpt Männchen Sperma ab…

Wie der Titel des Artikels schon verrät, geht es heute um Wissenschaft. (Sorry, aber ich wollte doch auch einmal etwas Reißerisches schreiben.) Ein Wissenschaftsmagazin, das ich immer gerne lese und weiterempfehle, ist Spektrum der Wissenschaft. Hier findet ihr spannende und interessante Artikel zu verschiedenen wissenschaftlichen Themen aus den Bereichen Natur, Umwelt, Weltraum, Medizin, Psychologie und Hirnforschung.

Die folgende Meldung weckte heute mein Interesse und ich möchte sie dir nicht vorenthalten. Ist es nicht erstaunlich, was die Natur alles hervorbringt?

Poesiealbum

In meiner frühen Jugend gab es sie noch: die Poesiealben.
Alle Mädchen in meiner Klasse besaßen eines und jeder trug sich dort ein, ebenso wie Lehrer, Freunde und Familie.
Heute ist das Poesiealbum dem Freundschaftsbuch gewichen.

Doch was stand denn nun in diesem Poesiealbum? Das waren klassischen Sprüche wie zum Beispiel:

In allen vier Ecken
soll Glück drin stecken.

Rosen, Tulpen, Nelken,
alle Blumen welken,
nur die eine nicht,
und sie heißt Vergissmeinnicht.

Willst du glücklich sein im Leben,
trage bei zu And’rer Glück
denn die Freude, die wir geben,
kehrt ins eigne Herz zurück.

oder auch kleine Verse, Gedichte oder Zitate. Auf der ersten Seite stand meist ein Spruch, wie dieser: „Wer in dieses Büchlein schreibt, den bitte ich um Sauberkeit.“

Die Eintragungen ware meist handschriftlich, manchmal auch kaligrafisch mit Feder und Tinte gestaltet.
Dazu kam die kreative Ausgestaltung meist mit Stammbuch- oder Glanzbildern, in seltenen Fälle auch Selbstgezeichnetes.

Beispiele für Stammbuchbilder aus der DDR findet ihr unter diesem Link: http://virtuelles-ddrmuseum.de/seiten/stammbuchbilder.htm.

Und jetzt noch ein paar Worte zur Geschichte des Poesiealbums beziehungsweise Stammbuches:

Bereits zu Ende des 16. Jahrhunderts gab es die ersten Stammbücher, in die sich Freunde eintrugen. Im 18. Jahrhundert waren Stammbuchblätter besonders unter Studenten verbreitet, diese umfassten neben Sprüchen und Zitaten kleine Skizzen oder aufwendige Zeichnungen.

Unter http://kulturerbe.niedersachsen.de/viewer/browse/slg0003/-/1/-/-/ findet ihr eine Sammlung von Stammbuchblättern.

Im 19. Jahrhundert erlebte das Poesiealbum seine Blütezeit und war besonders in literarischen Zirkeln beliebt.



Vielleicht gibt es in eurer Familie auch noch solche Erinnerungsstücke?



Meine Heimatstadt Altenburg

Branchenbuch für Altenburg auf onlinestreet.de

Zu Hause bin ich in Altenburg.

Dem ein oder anderen ist Altenburg sicher ein Begriff als „Skatstadt“. Aber die über 1000 Jahre alte, historisch bedeutsame Residenzstadt bietet viel mehr als nur das weltbekannte Skatspiel.

Altenburg liegt im äußersten Zipfel Ostthüringens, direkt an der Grenze zu Sachsen und Sachsen-Anhalt, in der Nähe finden sich Städte wie Leipzig, Zwickau, Chemnitz und Gera.

Gern möchte ich dir mehr über die wechselvolle Geschichte Altenburgs erzählen und dir Bilder meiner Heimatstadt zeigen.